1975 - 1995

Rudolf Eckel gründet 1975 seine Federnfabrik in der alten Schule von Oberelspe. Als er 1995 im Alter von 75 Jahren stirbt, führen die Töchter Edith Geisler, geb. Eckel und Rita Prentler, geb. Eckel das Familienunternehmen weiter. Sie hatten bereits etliche Jahre mit ihrem Vater zusammen gearbeitet. Zu dem Zeitpunkt waren bereits durch das kontinuierliche Wachstum des Federnwerkes etliche bauliche Erweiterungen notwendig geworden. Die Produktionstechnologie ist mit der CNC- Fertigung auf der Höhe der Zeit. Auf dieser gesunden Basis bauen die Töchter das Federnwerk kontinuierlich und erfolgreich aus.

1996

Die Gesellschafterin Edith Geisler verstirbt plötzlich und unerwartet. Ihr Sohn Andreas Geisler übernimmt ihre Gesellschafteranteile.

1998

Erstmalige Zertifizierung am 18. Juni 1998.

1996 - 2007

Das gesunde und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmenswachstum geht beständig und zielgerichtet weiter. Das betrifft die technologische Ausstattung genauso wie die Produktionskapazitäten und die Produktionstiefe. Eckel Federn ist nicht nur auf der Höhe der Zeit, sondern meist einen Schritt voraus. Vor dem Hintergrund der ständig wachsenden Kundenanforderungen kann sich Eckel Federn äußerst erfolgreich behaupten.

2007 / 2008

Im Jahr 2007 tritt das lang gehegte Vorhaben eines Neubaus in die konkrete Planungsphase. Ziel ist eine moderne Fertigungsstätte auf aktuellstem Stand. Schon 2008 kann das neue Gebäude bezogen werden. In ihm werden die Visionen für eine zukunftsorientierte Produktion Realität. Eine optimal gestaltete Infrastruktur sorgt für reibungslose Produktionsabläufe und für die Mitarbeiter werden bestmögliche Arbeitsbedingungen geschaffen. Mit einem modernen Energiekonzept wird ferner dem Umweltaspekt Rechnung getragen. Insgesamt ideale Voraussetzungen, um dem Ziel einer fehlerfreien Produktion und vollkommener Kundenzufriedenheit gerecht zu werden.

2009

Die Weltwirtschaftskrise macht auch vor der Federnindustrie nicht halt. Aber Unternehmensführung und Mitarbeiter ziehen an einem Strang. Strategische Weitsicht und Besonnenheit sind die Gebote der Stunde und sichern die über die Jahrzehnte erarbeitete Marktposition. Betriebsbedingten Kündigungen können vermieden werden.

2010

Das Tal ist durchschritten und Eckel Federn geht innovative Wege, die in der Branche außergewöhnlich sind. Man nimmt neue Lohndienste und Serviceleistungen ins Portfolio:
3D Messtechnik, Ultraschall-Reinigung, Restschmutzanalyse und Laserbeschriftung. Damit stärkt Eckel Federn seine Marktposition und wird für Auftraggeber aus neuen Branchen attraktiv.

2011 -2012

Vorbereitungen und Erteilung des Zertifikats zur
ISO/TS 16949:2009.
Durch zahlreiche Mitarbeiterschulungen und innerbetriebliche Umstrukturierungen konnte ein hervorragendes Ergebnis bei der Prüfung und Bewertung erzielt werden.

2013

Zum 01.01.2013 sind Rita Prentler, geb. Eckel und ihr Sohn Manuel Prentler alleinige Gesellschafter des Unternehmens. Damit ist Eckel Federn zu 100% in der Hand der Familie Prentler. Den Hauptgesellschaftsanteil übernimmt Ende März 2013 Manuel Prentler.
ECKEL-FEDERN hat somit schon frühzeitig nicht nur die Nachfolge sondern auch die Zukunft des Unternehmens gesichert.

2014

Einführung eins optischen 2D-Kamerasystems

Mit der Einführung des opitschen 2D-Kameramesssystems erreicht das Niveau der Qualitätssicherung eine neue Stufe.

Optisches 2D-Kameramessystem

2015

Torben Prentler übernimmt Qualitätssicherung

In 2015 kommt mit Torben Prentler ein weiteres Familienmitglied in unser familiengeführtes Unternehmen. Torben Prentler - Werkzeugmechaniker (Fachrichtung:  Stanz – und Umformtechnik) - übernimmt die Leitung der Qualitätssicherung. Er hat seine Weiterbildungen zum internen Auditor ISO 9001:2008 und internen Auditor ISO TS 16949 mit Erfolg abgeschlossen. Zusätzlich hat er weitere Fortbildungen im Bereich der Automotiv-Tools (FMEA, MSA, APQP; PPAP; SPC) erfolgreich absolviert. Mit Torben Prentler sind wir bestens aufgestellt, den stetig steigenden Anforderungen der Qualitätssicherung zu bewältigen. Er steht für unser Ziel: Wir wollen ständig besser werden.

Torben Prentler

Maschinenpark erweitert

Die Erweiterung des Maschinenparks macht es möglich, dass nun auch Drahtstärken bis 9 mm verarbeitet werden können.

Wafios FUL 86

 

Planungen Neubau der Logistikhalle

Im Frühjahr 2016 soll der Startschuss für den Neubau der Erweiterungsbau 'Logistik' erfolgen. Kurz vor Weihnachten 2015 kommt das Führungstrio von Eckel Federn (Rita, Edwin und Manuel Prentler) mit dem Architekten Manfred Fleper zusammen. In einer lockeren und launigen Atmosphäre werden wichtige Details besprochen. Das Jahr 2016 wird ein gutes Jahr werden. Der Expansionskurs des innovativen Familienunternehmens tritt in eine neue Phase.

Vorbesprechung zum Erweiterungsbau mit Archtikt Manfred Fleper

Mit dem Neubau bekommt die Logistik neue Möglichkeiten. Eine immer umfangreichere Produktion heißt auch immer mehr Fahrzeuge, die den Unternehmenssitz anfahren. Mit dem Neubau soll auch die Verkehrssituation an der Thetener Straße verbessert werden. Die Fahrzeuge werden dann um die neue Halle herumgeleitet und eine noch reibungslosere Be- und Entladung wird möglich.

Lageplan

2016

Planung für Erweiterungsbau 'Logistik' nimmt konkrete Formen an

Das stetige Wachstum der Produktion stößt an seine räumlichen Grenzen und macht eine Kapazitätserweiterung nötig. Die Planungen für einen Erweiterungsbau 'Logistik' nehmen konkrete Formen an.

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